| Ihr Standort: Aktuell | Mittwoch, den 08. Feb 2012 |
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Hier finden Sie immer die brandheissen News. Auf den Wegen bleiben und Hunde anleinen Ende Mai bzw. anfangs Juni setzen Rehgeissen ein bis zwei Rehkitzen. Gleichzeitig grünt und blüht es überall, Bäume und Büsche hüllen sich in ein dichtes Nadel- und Blätterkleid und bieten mit dem wachsenden Gras den Wildtieren genug Schutz und Nahrung, um den Nachwuchs aufzuziehen. Da die Jungtiere aber noch viel Ruhe brauchen, sollten deshalb Wanderer und Jogger auf den Wegen bleiben und Hundebesitzer ihre Lieblinge anleinen. Wenn dann die Rehkitze im Laufe von Sommer und Herbst lernen auf eigenen Beinen zu stehen und sich selbst zu versorgen, gilt es auch schon, Reserven für den kommenden Winter zu schaffen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Rotwild erkennt, ob ein Hund angeleint ist oder nicht. Sahen die Tiere einen frei laufenden Hund, stieg ihr Puls. Auch wenn ein Hund nur kurz im Unterholz herumschnüffelt, kann dies bei Wildtieren Stress auslösen. Der Nachwuchs hat vor allem bei einer Flucht das Nachsehen, denn dem Tempo der Eltern sind die Jungtiere selten gewachsen und bleiben meistens schutzlos zurück. Deshalb gehören besonders in der Geburts- und Aufzuchtszeit der Wildtiere von Mai bis August Hunde an die Leine. Denn die Kinderstube Natur ist empfindlich und Störungen können über Leben und Tod der Jungtiere entscheiden und nur wer eine dicke Schicht "Winterspeck" zugelegt hat, wird auch im nächsten Frühjahr wieder unsere Natur "bevölkern". Es würde uns sehr freuen, wenn ihr beim Lesen dieser Seite etwas Neues erfahren habt. Und vielleicht macht es euch dieses Wissen etwas leichter, für die "Mitbenutzer" unserer Natur Respekt aufzubringen und auch zu zeigen. In deren Namen: Danke! Flyer öffnen? Jahresprogramm 2011 online! ...öffnen? Hegearbeiten 2011 online! ...öffnen? |
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